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Motor Süd gewinnt auch seine Heimpremiere

Nach dem Auftaktsieg bei Union Wesenberg (3:1) wartete am Weidenweg ein ungleich ambitionierterer Gegner auf die 1. Mannschaft von Motor Süd. Doch auch das erste Heimspiel der Saison konnten die Jungs gewinnen. 3:1 gegen den SV Rogeez. Dabei wurde sogar ein Rückstand aufgeholt. Allerdings hatte man dafür auch beinahe das ganze Spiel Zeit.

Der Jubel kannte keine Grenzen. Bei Temperaturen an die 30 Grad hatte sich die Motor Süd mit dem Vorjahreszweiten SV Rogeez einen harten Kampf geliefert. Am Ende stand ein 3:1-Sieg und eine optimale Punkteausbeute nach zwei Spielen.

Doch zunächst musste die Mannschaft einen Rückschlag hinnehmen. Nach dem erste Ballverlust konnte der Rogeezer Max Riemer unbedrängt bis zum Strafraum gehen und abziehen. Der Schuss aus knapp 20 Metern landete genau im Winkel. 0:1 in der 1. Spielminute. Schon beim 8:0-Auftaktsieg gegen Blau-Weiß Ballin hatte Riemer zwei Treffer markiert. Und es kam noch dicker für Motor Süd. Nach nicht einmal zehn Minuten musste Trainer Wolfgang Döscher den ersten Wechsel vornehmen. Paul Woller rückte für Dustin Tunnemann. Doch die Heimelf steckte nicht auf, brachte zunehmend Struktur ins Spiel und erarbeitete sich erste Chancen. Nach einer halben Stunde dann der Doppelschlag: Nach einem Angriff über links holte Jay Galow den Ball gekonnt runter und schoss den Ball von innerhalb des Strafraums ins lange rechte Eck. Keine fünf Minute später machten Abdulai Jalloh und Anas Haje auf der rechten Seite Druck. Haje spielte den Ball in die Mitte, wo abermals Galow wartete. Die 2:1-Führung nach 34 Minuten.

Es klingelte sogar noch zwei weitere Male im Tor von Rogeez doch Schiedsrichter Holger Denkert und seine Assistenten entschieden beide Male auf Abseits.

Die zweite Halbzeit startete ohne den Doppeltorschützen. Für ihn kam Karl Zarbock, Motor Süd stellte ein wenig um, allerdings ohne die Offensive zu vernachlässigen. Nach 57 Minuten kam der erste Bruch im Spiel. Ärgerlich versinnbildlicht durch den großen Zeh von Flügelspieler Mohammad Alhassan. In einem Zweikampf passierte das Unglück, Alhassan musste mit dem gebrochenen Zeh in die Notaufnahme, durfte das Krankenhaus jedoch noch am Sonntag wieder verlassen.

Für Alhassan kam Tim Prahle in die Partie und rückte in den Sturm. Zwölf Minuten zeigte er von dieser Position aus bislang ungeahnte Joker-Qualitäten. Jalloh kam über links und zog zwei Gegenspieler auf sich. Im richtigen Moment spielte er am Torwart vorbei ab. Dort stand Prahle, der mit viel Finesse, unnachahmlich und im Stil eines Klasse-Stürmers aus zehn Metern ins leere Tor zum 3:1 einschob.

In den letzten zwanzig Minuten kam es auf beiden Seiten zu weiteren kniffligen Abseitsentscheidungen. Weitere Tore wurden nicht gewertet. Durch eine starke Torwart- und eine geschlossene Abwehrleistung konnte Motor Süd den Vorsprung über die Zeit bringen.

Am nächsten Spieltag wartet mit dem Vorjahresdritten Strelitzer FC die nächste schwierige Aufgabe auf die Mannschaft.

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